Martinsfeier

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Martinsfeier am SFZ Amberg

Nach der szenischen Darstellung der Martinsgeschichte zogen die Kinder mit ihren Laternen um  das Schulgelände und  sangen Martinslieder. Im Anschluss daran sorgte der Elternbeirat, der die Feier auch organisierte und durchführte, für das leibliche Wohl.

Busschule 2019

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Was passiert, wenn der Bus plötzlich bremst?
Wie groß ist der „Tote Winkel“?
Wie steige ich richtig ein und aus?
All diese Fragen  konnten Polizeihauptkommissar Harald Heselmann und Polizeihauptkommissar Horst Strehl den Schülerinnen und Schüler der 5 Diagnose- und Förderklassen beantworten.
In praktischen Übungen an der Bushaltestelle vor der Schule konnten zudem Gefahren und richtige Verhaltensweisen beim Schulbusfahren vermittelt und veranschaulicht werden.

Ökumenischer Gottesdienst

Miteinander auf dem Weg ins neue Schuljahr 2019-20

Ökumenischer Gottesdienst mit 3 Buchstaben C-M-B zum Schuljahresbeginn

Es ist ein schöner Brauch, das Schuljahr mit guten Wünschen zu beginnen. Beim ökumenischen Anfangsgottesdienst in der evangelischen Erlöserkirche begrüßte Hausherr Pfarrer David Scherf die Gemeinschaft der Willmann-Schule und überbrachte die Grüße seines katholischen Kollegen Pfarrer Ludwig Gradl. Schulleiter Norbert Knauer sprach allen einen herzlichen Willkommensgruß im neuen Schuljahr aus und gab besonders all denen beste Wünsche mit auf den Weg, die neu ans SFZ gekommen sind: als Erstklässler, ältere Schüler oder Mitarbeiter.
„Das Jahr beginnt, ich fange an, kann lernen, zeigen, was ich kann, kann Freunde treffen, lachen!“ so stimmten alle Klassen und ihre Lehrkräfte temperamentvoll in den Lieder-Ohrwurm „Halleluja“ ein, von den Lehrerinnen Maria Paulus, Anja  Schneider und Sonja Bomertl instrumental begleitet. Als Zeichen von Freundschaft  und Zusammenhalt verteilten die bisherigen Schülersprecherinnen Patrizia Pirke und Alexandra Reinhardt Stoffarmbänder an alle Mitfeiernden, moderiert von SMV-Lehrerin Tanja Pröls. Kinder aus der Klasse von Raffaela Pichl sprachen mit ihrer Klassenleiterin die Fürbitten: Auf dem Weg zu sein, bedeute miteinander in die gleiche Richtung zu gehen, gute Begleiter  zu haben, … ein Ziel vor Augen. Bei jedem Neujahrsfest bringen Sternsinger den Segen „Christus mansionem benedikat“ in die Häuser. (Die lateinischen Worte bedeuten „Christus segne dieses Haus!“.) Die Abkürzung in den drei Buchstaben C-M-B ist auf den Freundschaftsbändern ebenso zu lesen und könne den jungen Leuten an jedem  Schultag eine Erinnerung sein „Christus mein Begleiter!“, dass er den Weg mitgehe, gaben die Religionslehrkräfte Christine Seidel und Richard Hurzlmeier zu bedenken. Alle in der Schulgemeinschaft könnten diese drei Buchstaben verwenden: „Christen, Moslems, Bekenntnislose“ oder „Cool, (alle) meine (Freunde und) Begleiter!“. 

Schullandheim Burg Trausnitz

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Schullandheimaufenthalt der Klassen 3/4 b und 6/7 a 

Vom 29. Mai bis zum 31. Mai waren 16 Schülerinnen und Schüler auf der Burg Trausnitz im schönen Pfreimdtal auf Schullandheimfahrt.  Der Mittwoch begann mit der Zimmerbelegung und für manche Schülerinnen und Schüler mit der ersten großen Aufgabe: Betten beziehen. Nach einem sehr schmackhaften Mittagessen folgte eine spannende, ausführliche und lehrreiche Führung durch die Burg Trausnitz. Die Schülerinnen und Schüler lernten die Ursprünge verschiedener Redewendungen kennen und besichtigten das Gefängnis Herzog Friedrich des III. von Österreich. Am Donnerstag stellten wir gemeinsam aus alten PET-Flaschen Fackeln her – Upcycling at its best. Am Nachmittag war Wandern angesagt. Zuerst galt es den GEO-Cache in der Nähe zu finden. Nach langer Suche entdecken wir die versteckte Schachtel und freuten uns über die Nachricht unserer Kollegin Frau Hiltl. Anschließend ging es zu Fuß weiter bis zum Hochspeicher Rabenleite hoch über dem Pfreimdtal. Auf dem anstrengenden Rückweg sammelten wir Stecken für das abendliche Stockbrot. Das Abendessen brachte uns wieder zu Kräften und bei prasselndem Feuer lauschten wir der Gruselgeschichte und warteten darauf, dass das Stockbrot endlich gar wurde. 
Nach der wohlverdienten Nachtruhe wartete am Freitagmorgen das Frühstück auf uns. Anschließend hieß es für alle leider schon wieder: “Zimmer räumen”. Wohlbehalten erreichten wir am Freitagmittag Amberg und freuten uns auf das Wochenende. 

Übernachtungsparty in der SVE

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Übernachtungsparty in der SVE

21 Vorschulkinder besuchten in diesem Schuljahr die SVE und fieberten der Einschulung entgegen.
Das wurde im Juli noch  einmal groß gefeiert, und zwar mit einer Übernachtungsparty.  Die Kinder fuhren am Donnerstag nicht wie sonst mit dem Bus nach Hause, sondern blieben in der SVE. Nachdem die Matten ausgerollt, die Schlafsäcke und Schlafanzüge bereit gelegt und natürlich vor allem die Kuscheltiere ausgepackt waren, begann der Nachmittag mit einer Schatzsuche quer durch die Luitpoldhöhe. Die Kinder entdeckten den Schatz schließlich im Sandkasten:  großartige Wasserspritzen! Mit diesen begann eine große Wasserschlacht, an der Groß und Klein mit allem Einsatz beteiligt waren. Nach dem  Abendessen – Pizza!- zogen die Kinder noch einmal los, um Stöcke für das Stockbrot zu suchen. Dieses gab es schließlich am großen Lagerfeuer.  Wir saßen lange zusammen, wickelten Teig, genossen das fertige Brot, sangen Lieder und erzählten Geschichten.
Nach und nach kam die Müdigkeit und alle krochen in die Schlafsäcke. Am nächsten Morgen  gab es noch ein feines  Frühstück, dann wurden die Kinder von den Eltern abgeholt.
Das war nun die letzte Aktion mit unseren Vorschulkindern. Wir von der SVE und der Tagesstätte wünschen ihnen allen erst mal erholsame Ferien und dann viel Freude und Erfolg in der Schule. Nicht vergessen: Schule macht Spaß!

Verabschiedung Josef Walch

Schulleiter Norbert Knauer verabschiedet den langjährigen Elternbeiratsvorsitzenden Josef Walch und bedankt sich für die gute und konstruktive Zusammenarbeit. Josef Walch war 10 Jahre im Elternbeirat, davon 9 Jahre erster Vorsitzender. In seiner Amtszeit hat er sehr viel an der Schule bewegt und viele gute Impulse gegeben.

Besuch der KZ- Gedenkstätte Flossenbürg

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Am 28.06.2019 besuchten die Klassen 8/9 und 9 das Konzentrationslager Flossenbürg. In zwei Gruppen wurden die Klassen über das Lagergelände geführt und bekamen anschauliche Informationen vor Ort über die menschenverachtende Vernichtungsmaschinerie des NS- Regimes im Dritten Reich.