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Im Allgemeinen kann die Jugend als Phase der Ablösung vom Elternhaus und Identitätsfindung angesehen werden. Das Austesten von Grenzen und eine größere Bereitschaft zu riskanten oder auch sozial abweichendem Verhalten ist eng damit verbunden. Dazu gehört auch die Gefahr, zu Suchtmitteln zu greifen.
Im Rahmen der Suchtprävention am Sonderpädagogischen Förderzentrum Amberg  lud Dipl. Sozialpädagogin Stefanie Gebhard (Jugendsozialarbeit an Schulen) Kriminalhauptkommissar Wolfgang Sennfelder von der Kripo Amberg ein.
Am 28.02.2019 fand eine Informationsveranstaltung für Klassen der Ober- und Mittelstufe statt. Kriminalhauptkommissar Sennfelder referierte vor allem über illegale Drogen (z.B. Cannabis, Crystal, Heroin, Speed und KO-Tropfen), deren Wirkung, die bei Konsum damit verbundenen Gefahren und die strafrechtlichen Konsequenzen.
Abschließend ging Herr KHK Sennfelder auf Suchtberatungsstellen und hilfreiche Internetseiten ein. Das Interesse seitens der Schüler war groß und viele Fragen konnten geklärt werden.